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Joaquin La Habana


JOAQUÍN LA HABANA 

& Band

 

Afrokubanischer Sänger, Tänzer, Entertainer

Mix aus Tradition, Avantgarde & Santería

 

„MY OWN FREE WAY“

Latin-Funk Caribbean Pop-Jazz Electro


Line-Up:
- Joaquín La Habana: Vocal, Dance
- Michael Ritter: Guit, Backvoc, Musical Director
- Justo Perez: Flute, Perc., Backvoc
- Ricardo Moreno: Perc, Backvoc
- Lito Tabora: Piano

- Miguel Lagos: Drums, Electro


Die Show zelebriert die Vereinigung sehr unterschiedlicher Musikstile mit Gesangsakrobatik. Seine karibischen Wurzeln finden sich darin genauso wieder, wie meine Erfahrung von über 40 Jahren im Show-Business als Sänger, Tänzer und Entertainer, der in Filmen, Theatern und Nachtclubs weltweit aufgetreten ist. Das Ergebnis ist eine kulturübergreifende musikalische Reise von traditionellen afrokubanischen Rhythmen über romantische Melodien, jazzigen Tunes, Cabaret hin zur Oper und zu zeitgenössischer Tanzmusik. Andere Einflüsse sind Rock, Salsa, Urban Electro Sound und Disco-Beats, die hier so gut harmonieren wie sie es tun in einer so vielfältigen Stadt wie Berlin. Die Auswahl der Songs will eine Brücke zwischen verschiedenen Zeiten und Kulturen bauen.


Das Lied „Bubi laß uns Freunde sein“, das 1924 geschrieben und später von den Nazis verboten wurde, erinnert an die wilde und zügellose Szene im Berlin der Weimarer Republik. Es war eines der ersten offen schwulen Kabarett-Lieder.

„My Own Free Way“ ist eine Hymne, die für Toleranz und Akzeptanz aller Geschlechter, Rassen, sexueller Orientierungen und Identitäten plädiert. Das führt zu dem von Techno beeinflussten Stück „Between Worlds“, das die populäre Musik des heutigen Berlin spiegelt, dessen Party-Szene Berlin erneut zu einer großen Touristen-Attraktion macht. Dieses Stück und „Androgynie (Berlin At Night)“ feiern die Individualität und den Spaß daran, eine Nacht durchzutanzen.

Seine afro-kubanischen Wurzeln spielen in vielen dieser Lieder eine große Rolle.

In seinem Stück „Un Cubano“ geht es um das Leben als Immigrant, der mit seinen kulturellen Wurzeln in Verbindung bleibt. Der Epilog, „Mama Africa“ ehrt Afrika und seine Menschen als Wiege der gesamten Menschheit, als Welt-Erbe. Darüber hinaus ist das Thema des Stücks das des verlorenen Zuhause, verloren durch den Sklavenhandel. In „My Proposition“ tritt er für einen respektvolleren Umgang mit unserer Mutter Erde ein, die wir ausbeuten und verschmutzen, nur um Geld zu verdienen. Geld, das dann ungerecht verteilt wird und wenige reich macht, während zu viele um Nahrung, Wasser und ein gutes Leben betrogen werden. Es geht um nichts weniger als Frieden und das Ende aller Kriege. 


Karibisches Lebensgefühl kommt in „La Cosa de Amor“ auf, das Gefühl eines schönen Urlaubs voll von Freude. Mit dem Lied „Let’s Glide and Fly“ lade ich die Zuhörer ein, zu träumen und ihre Phantasie zu nutzen.

Da er verschiedenen Kulturen zugehört, singt er in mehreren Sprachen. Eine Handvoll internationaler, einzigartiger Musiker, Familie und Freunde, hat mitgewirkt und mitgeholfen und ihren einzigartigen künstlerischen Stil zu jedem Track hinzugefügt. Die Original-Fassungen und Cover-Versionen in seiner CD sind voll Freude, Liebe, ein bisschen Nostalgie, und der Stolz zu leben. Seine Musik tritt für Toleranz und Freiheit für alle Menschen ein, und er hofft, mit ihr die Herzen, den Verstand, den Körper und die Seele meiner Zuhörerinnen und Zuhörer zu berühren.

                                                                                            

 

Kurze Vita  JOAQUÍN LA HABANA

1952 geboren in Kuba
1965 Studium Keramik + Malerei bei Esquela San Alejandro, Kuba
1966 Auswanderung nach USA
1969 University-Entrance Diploma, Somerville High School, Boston
1969 Studies Chanting, Tanz & Theater: Boston Musik-Konservatorium
1975 Studium Körper Make-up + Mode Design:
         New England School of Art + Winfried Academy, New York
1972–1981 Broadway-Musicals, Underground-Theatre, Feature Films in Boston und New York
1981 bis heute in Europa, Berlin

Live on Stage:
25 Jahre Town-Partnership Berlin-Moskau 2018
BKA-Theater, Berlin 2015
Jazzsommer Berlin, Bergmannstrassen-Fest 2008, +12, +14, +16      
Schwul-lesbisches Stadtfest Berlin, Hauptbühne 2014, 2016
Karneval der Kulturen 1996 – 2017                                                  
Schwules Museum*, Show for the Reopening 2013
Konzertsommer Berlin, Englischer Garten Berlin, 2012                        
Miriam Makeba Mem, Memory-Festival, Berlin 2011
Sharq Taronalari Music Festival, Usbekistan 2011                              
Revuetheater „La Vie en Rose“ 1996 bis heute            
IROKO Dance Theatre mit Elena García, Miami                                
Tourneen in USA und Argentinien 1993
„Kuopio Tanssii Ja Soi“ Finnland 1991                                              
„Oshun Festival“ Oshogbo, Nigeria 1990
Stuttgart-Varieté „Mozart-Jahr“ 1989                                    
„Caravan of Gods“ Modern-Dance-Festival „Cuba Danza“
Teatro National, Havanna, Cuba 1989
„La Cage aux Folles“, Musical, Deutschland-Tournee als Chantal 1986 + 1996
Premiere Deutsches Theater München und Stadttheater Augsburg und Linz
Ein-Mann-Revue „4 Faces“ and „Masquerade“ at Theater am Turm Frankfurt/M.,
Senftöpfchen Köln und Volksbühne Berlin
Chez-Nous, „Herren als Damen“, Kabarett, Berlin 1981–83  
Studio 54 with „Le Clique Ensemble“, New York 1979–81
Palm Casino Revue with Mario Montes and John Raven, New York 1976
La Mama E.T.C. (Experimental Theater Company), New York 1974


Schauspieler in Filmen, einschl. als Sänger: 

„JOAQUIN LA HABANA – LebenZwischenWelten“, Dok-film von Bernhard P. Beutler, 2013
                               1.Preis „Best Film by German Director“ 29th Black Int. Cinema Festival 2014

 Feature Filme von Rosa von Praunheim: „Stadt der verlorenen Seelen“, „Horror Vacui“,

                                   „Ein Virus kennt keine Moral!“, „Tote Schwule lebende Lesben“

 „Hart an der Grenze“, Kriminalfilm mit Lied „I could have danced all night“, 1985

„Berliner Nachtschwärmer“, SFB 1984

„The Bronx“, Spielfilm mit Paul Newman, 1981

„Hair“, Spielfilm/Musical, Regie: Milos Forman, 1979

„The Love Thing“, Spielfilm, Minetta-Prod., Avantgarde-Musical
                                          mit Untergrund-Star Jack Smith, 1979

„The Wiz“ Feature film/Musical, with Michael Jackson and Diana Ross, 1978


Bücher: 

„Idols“, Fotoband, Gilles Larrain, 1976/2011

„New York Underground“, Fotoband, Veretta Cobler, 2003